Streuobstwiesen, ein einzigartiger Lebensraum

blühender Baum

Unser Ziel: Erhalt der Kulturlandschaft mit Hochstammobstbäumen durch wirtschaftliche Anreize

Saftpallette

Aktuelles

Mostobstannahme Herbst 2012

Die Mostobstannahme war gekennzeichnet von weit überdurchschnittlichen Mengen.
Folgende Mengen und Auszahlungen ergab es insgesamt:
Menge Auszahlungen
In Beilstein am Birkenweg 848.530 kg 151.703,75 €
Im Unterland 335.321 kg 55.859,17 €
Zusammen 1.183.881 kg 207.562,92 €
Wir können diese Mengen nicht als Steinkauz-Saft selbst verkaufen. Deshalb haben wir bereits die größte Menge von bisher 894.987 kg im Großhandel veräußert. Wäre alles als Steinkauz-Saft in Bio-Qualität absetzbar, könnten wir mehr erlösen und an höhere Auszahlungen an die Erzeuger denken. Helfen Sie also alle, damit der Verkauf von Steinkauz-Saft gesteigert werden kann.

Mostbirnen und Apfel-Birnen Saft

Trotz geringen Erntemengen von Mostbirnen konnten wir einen vorzüglichen Steinkauz Apfel-Birnen Saft in Bio-Qualität abfüllen. Diesen erhalten Sie an unseren Verkaufstellen in Beilstein und Oberstenfeld und bei der Firma Josef Beil GmbH in Neckarsulm, wo dieser Saft gekeltert und abgefüllt wird solange der Vorrat reicht. Wir wollen die Birnbäume in unseren Streuobstwiesen genauso schützen und bitten alle Anlieferer, die noch vorhandenen Birnbäume stehen zu lassen, zu pflegen und auch Birnbäume nachzupflanzen. Wir werden die Mostbirnen in Zukunft in unserem Programm behalten.

Unser Direktverkauf findet statt:

Der Direktverkauf ist vor allem für die Privatkunden eingerichtet, die größere Mengen zu günstigen Staffelpreisen erwerben wollen.

Gründung eines "Streuobstvereines Beilstein-Ilsfeld-Oberstenfeld e.V."

Am 26.06.2012 waren alle Erzeuger ("Stücklesbesitzer") aus den Gemeinden Beilstein, Ilsfeld und Oberstenfeld zu einer Versammlung eingeladen. Es wurde das Problem erläutert, dass die ehrenamtliche Arbeit bei der Steinkauz-Streuobstwiesen-Gesellschaft nach 24 Jahren immer weiter abnimmt und das Projekt deshalb im Bestand gefährdet ist. Für eine nachhaltige Weiterführung der Aufpreisvermarktung für die Äpfel aus den Streuobstwiesen sollten sich deshalb die Erzeuger einbringen, indem sie die Arbeiten für die Verwaltung der angeschlossenen Erzeuger und die Biozetrifizierung der gemeldeten Streuobstwiesen übernehmen. Dies sollte im Rahmen eines Streuobstvereines erfolgen, dessen Satzung vorgetragen wurde.
Die große Anzahl der anwesenden Erzeuger hat diesem Vorschlag zugestimmt. Das sehr erfreuliche Ergebnis war also: